Bildergalerien Vereinsfahrt

Vereinsfahrt 2018 Rhein

 

Rückblick Vereinsfahrt 2018 Rhein


Am vergangenen Samstag starteten wir um 7:30 Uhr in Macherbach unsere Vereinsfahrt an den schönen "Vater Rhein". Nach einer regenreichen Etappe über die Hunsrückhöhenstrasse wurde das Wetter zunehmend besser und wir konnten im Trockenen unser saarländisches Frühstück genießen.
Wegen Niedrigwasser im Rhein bestiegen wir verspätet unser Schiff in St. Goar. Bei strahlendem Sonnenschein schipperten wir vorbei an der sagenumwobenen Loreley und an etlichen Burgen und verträumten Schlössern.
Kurz vor unserem Ziel kam es zum Highlight unseres Tagesausfluges. Thomas unser Reiseführer verließ eine Station zu früh das Schiff ohne seine Truppe zu informieren. Umso erstaunter war seine Reaktion, als das Schiff wieder ablegte und er winkend verabschiedet wurde. Es brauchte aber keine Stunde und wir hatten unseren Thomas wieder, so dass wir die geplante Weinprobe gemeinsam genießen konnten. Leider blieb nur wenig Zeit um die berühmte Drosselgasse zu besuchen oder gar die Gondelfahrt zum Niederwalddenkmal in Angriff zu nehmen. Unser Bus wartete bereits am gegenüberliegenden Ufer in Bingen, den wir nach der Fährüberfahrt direkt besteigen konnten. Sigi, unser Busfahrer brachte sicher den vollbesetzten Bus nach Macherbach zurück, wo wir gemeinsam bei einem Abendessen im Gasthaus "Zum Pflug" die Vereinsfahrt ausklingen ließen.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Organisationsleiter Thomas und Rita, für die Ausarbeitung und Vorbereitung unserer diesjährigen Vereinsfahrt.


Vereinsfahrt 2017 Walchsee

Rückblick Vereinsfahrt zum Walchsee in Tirol

Fast pünktlich um 6:45 Uhr starteten wir am vergangenen Samstag, dem 18. August, in Macherbach mit Ziel: Walchsee am Zahmen Kaiser in Tirol. Die ausgearbeitete Route führte uns über die A1, A8 in Richtung Stuttgart. Bei Sonnenschein machten wir in der Nähe von Pforzheim unsere erste Pause, wo wir mit unserem legendären Frühstück den ersten Höhepunkt setzten.

Wohl gestärkt ging es dann an München vorbei ins schöne Tirol, wo wir am frühen Nachmittag in unserem tollen Hotel Wildauerhof eintrafen.

Nach der Zimmeraufteilung wollten wir uns nicht nur von innen erfrischen, sondern einige unserer Gruppe nahm auch ein Bad im nahegelegenen See.

Nach dem ausgiebigen Abendessen ließen wir auf der Terrasse den Abend ausklingen bevor uns der ganz plötzlich einsetzende tropische Sturm ins Haus trieb. Ausgeschlafen und fürstlich gestärkt am Frühstücksbuffet war unser erstes Ziel am Samstag, das Haus des Bergdoktors in Elmau.

Einen Abstecher machten wir noch zur Wochenbrunn Alm, von wo aus man bei klarer Sicht einen tollen Ausblick auf den Wilden Kaiser und das gesamte Tal hat.

Mit einem Halt in Kufstein ging das geplante Programm weiter. Leider mussten wir die Besichtigung des Schliersees känzeln, da die Zufahrtstraße wegen eines Unfalls blockiert war. Dies tat der Stimmung keinen Abbruch, nutzten doch viele den Wellness-Bereich und das Hallenbad zur Entspannung oder ruhten sich für den anstehenden musikalischen Abend aus. Schon gegen Ende des 4 Gangmenus wurden wir von unserem lustigen Tiroler Original Joggei eingestimmt. Stets einen Witz auf den Lippen und mit gekonnter musikalischer und gesanglicher Leistung nahm er unsere Gruppe mit in die alten Zeiten. Er schaffte es, dass alle mitsangen oder zumindest mit diversen einfachen Instrumenten die musikalische Begleitung machten. Deshalb wurde es doch für die meisten ein langer und feucht fröhlicher Abend.

Der Sonntag zeigte sich dann von seiner besten Seite. Denn morgens wurden wir schon von Sonnenstrahlen geweckt. Auf der Fahrt zum Starnberger See wurde es zunehmend wärmer, so dass der kurze Sparziergang am See richtig gut tat. Mit der Besichtigung des Kloster Andechs und der Einkehr im Biergarten beendeten wir unsere Programmpunkte.

Wohl gestärkt mit göttlichem Gebräu und irdischen Haxen begaben wir uns auf den Heimweg ins Saarland, so dass wir zeitig am Sonntagabend unsere Heimat wieder erreichten.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Organisationsleiter Thomas und Rita, für die Ausarbeitung und Vorbereitung unserer diesjährigen Vereinsfahrt.


Vereinsfahrt 2015 Zoo Amneville

Am 12.9.2015 starteten wir unsere Vereinsfahrt in den Zoo nach Amneville. Unsere Mitglieder und Freunde kamen nach der Hinfahrt in den Genuss des mittlerweile schon legendären VfB-Frühstücks. Frisch gestärkt streiften wir durch die üppigen Vegetationen des Parks. Außerdem besichtigten wir noch eine Papageienshow, eine Seelöwenshow sowie die Tigershow.

Den kulinarischen Abschluss nahmen wir in der Körprischer Landbrauerei zu uns.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Organisationsleiter Thomas, für die Ausarbeitung und Vorbereitung unserer Vereinsfahrt.


Vereinsfahrt Odenwald 2013

Rückblick Vereinsfahrt in den Odenwald

Fast pünktlich um 8 Uhr starteten wir am vergangenen Samstag, dem 29. Juni, leider bei bedecktem und regnerischem Himmel, in Macherbach. Die ausgearbeitete Route führte uns über die A1, A8 und A6 in Richtung Mannheim. Auch der Autobahn- und Bundesländerwechsel, bescherte uns keinen Sonnenschein. So waren wir gezwungen diesmal unter feuchten Rahmenbedingungen, mit unserem legendären Frühstück den ersten Höhepunkt setzen.

Wohl gestärkt ging es dann in den Odenwald, wo wir die erste Besichtigung in Michelstadt in  Angriff nahmen.

Nach dem Besuch einzelner kulinarischer Anbieter setzten wir am frühen Nachmittag unsere Fahrt zum Hotel in Rothenberg fort.

Bei der Zimmeraufteilung kamen doch alle ins Schmunzeln. Denn ob Hexen-, Kuschel- Hasen- oder Hochzeitszimmer, jeder dieser Zimmer hatte seine Dekoration und war hübsch gestaltet. Obwohl mittlerweile auch die Sonne sich blicken ließ, konnten wir die geplante Planwagenfahrt wegen den aufgeweichten Feldwegen nicht durchführen. Die dafür lustige singende und klingende Weinprobe entschädigte uns. Trotzdem waren einige unserer Helden nicht vollständig ausgelastet und so wurden noch ein paar Runden auf den hoteleigenen Kegelbahnen gespielt. Hier zeigten sich die Kegelperfektionisten, so dass unser Kegelfreund Thomas nur noch große Augen machen konnte.

Mit einem feinen 4-Gang-Menu wurden die verbrauchten Kalorien wieder ersetzt. Unsere  Nimmermüden konnten noch zwei Odenwälder Originale erleben. Die „Hochzeitslader“ überbrachten in Reimen ihre Einladung für das Brautpaar an die Gäste und wurden natürlich auch mit Flüssigem belohnt.

Der Sonntag zeigte sich dann von seiner besten Seite. Denn morgens wurden wir schon von Sonnenstrahlen geweckt. Auf der Fahrt am schönen Neckar entlang nach Heidelberg wurde es zunehmend wärmer. Die Besichtigung des Heidelberger Schlosses mit einer interessanten Führung vermittelte uns den Eindruck von diesem imposanten Gebäude und der schönen und bekannten Universitätsstadt Heidelberg.

Nach einem Brauhausbesuch fuhren wir über Mannheim in das kleine und feine Weinörtchen Freinsheim, mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer und den gemütlichen Weinhöfen.

Gestärkt mit einem gepflegten Weinschoppen oder anderen Pfälzer Spezialitäten konnten wir nun den Heimweg ins Saarland antreten, so dass wir zeitig am Sonntagabend unsere Heimat wieder erreichten.

Ein herzliches Dankeschön an unseren Organisationsleiter Thomas, für die Ausarbeitung und Vorbereitung unserer diesjährigen Vereinsfahrt.


Vereinsfahrt Spessart 2009

Rückblick Vereinsfahrt in den Spessart

Fast pünktlich um 7 Uhr starteten wir am vergangenen Samstag, dem 09. Mai, bei bedecktem Himmel, in Macherbach. Die ausgearbeitete Route führte uns, mit kurzen Einstiegsstopps, über die Pfalz in Richtung Darmstadt, wo wir mit unserem legendären Frühstück, bei dem sogar dieses Jahr ein Kuchen den Gaumen verführte, den ersten Höhepunkt setzten.  

Wohl gestärkt kamen wir gegen 11 Uhr in Aschaffenburg an und nahmen mit ortskundiger Führung die Innenstadt in Angriff. Das gesetzte Ziel war das gut restaurierte Schloss mit seiner angrenzenden Parkanlage, sowie die historische Altstadt.

Eine kurze Busfahrt führte uns dann weiter nach Mespelbrunn. Hier besichtigten wir das versteckte aber bestens bekannte und noch bewohnte Wasserschloss, welches für etliche Filme als Kulisse diente, unter anderem für den Film „Das Wirtshaus im Spessart“.  

Noch vor der Ankunft in unserem Hotel in Weibersbrunn gerieten wir, auf dem Weg durch den dunklen Forst, mit samt unserem Bus in einen Hinterhalt. Die berüchtigten und zu allem entschlossenen Spessarträuber und Räuberinnen wollten nicht nur Wegezoll erpressen, nein sie veranstalteten eine regelrechte Henkersparty. Für Einzelne von unserer Truppe, die am Galgen enden sollten war dies vielleicht nicht so lustig. Denn nach dem eingeflößten Wahrheitssaft und der angedrohten Vergewaltigung wurden diese mit Unterstützung und lautem Beifallsgeheul der restlichen Mitreisenden eine Etage am Strang gehoben. Aber nicht genug mit zwei Opfern, so wurde mit nur einem gezielten Schuss die Ingrid von ihrem Michael befreit, da dieser mit seinen Bauernsprüchen den Räubern ständig Kontra gab. Danach blieb aber wirklich kein Auge und keine Kehle mehr trocken, als die sprücheklopfende und singende Räuberbande ihren Apfelwein verteilten und Beates kleine Fledermaus besangen. Einigen von uns viel es schwer das Räuberquartier zu verlassen, da diese von den blonden und vor allem schwarzhaarigen rassigen Räubersleut verhext wurden.

Wir kamen aber trotz diesem Zwischenfall vollzählig, heil und frohgelaunt im Hotel  „Brunnenhof“ an, wo wir uns vor dem Abendessen in der schönen Parkanlage oder auf den Zimmern erholen konnten und den Abend mehr oder weniger lang ausklingen ließen.

Erholt und frühstücksgestärkt ging es am Sonntag weiter durch den grünen Spessart in das historische Städtchen Mildenberg, dass sich im Dreiländereck zwischen Bayern, Hessen und Baden-Württemberg befindet. Eine Schiffsrundfahrt auf dem Main vermittelte die herrliche und abwechslungsreiche Lage dieses auf Tourismus eingestellten Städtchens mit seiner interessanten Altstadt, den winzigen Gässchen, Burgen und alten aber gut restaurierten Kirchen.  

Unser letztes Ziel, Michelstadt im Odenwald mit seinen Fachwerkbauten und gemütlichen Altstadtplätzen lud zum Verweilen und Erfrischen in praller Mittagssonne oder unter schattenspendenden Sonnenschirmen ein, bevor wir den Heimweg antreten mussten.

Der Wettergott hatte während der gesamten Reise ein Einsehen, so dass wir die Regenschirme nicht wirklich benutzen mussten. Erst zum Reiseschluss, als wir die Grenze zum Saarland passierten, öffnete der Himmel seine Schleusen, deshalb kam auch nicht jeder trockenen Fußes nach Hause.

Trotz des Regenempfangs bleibt es für uns eine erlebnisreiche und kurzweilige Vereinsfahrt, die unser ORGA-Team: Thomas, Rita und Herbert wieder sehr gut vorbereitet hatten.